Chemie

Chemie ist das, was kracht und stinkt…

Dieser recht bekannte Spruch zeigt schon, dass das Schulfach Chemie ohne praktische Versuche undenkbar ist. Umso schlimmer trifft es die…

European Minerals Day 2019

Im Rahmen des European Minerals Day 2019 lud die Firma Clariant alle Gymnasiasten und Gymnasiastinnen der neunten Jahrgangsstufe ein, um ihnen einen…

Es ist so schön: Egal ob man bewusst daran denkt oder nicht: Ganz automatisch atmet der Körper ein und aus. Müssten wir an jeden Atemzug denken, hätten wir kaum Zeit, etwas anderes zu tun.

Ähnlich ist es mit der Chemie: Wenn wir ein Streichholz anzünden, müssen wir nicht WISSEN, welche Reaktion stattfindet, damit sie stattfindet. Dennoch – interessant wäre es doch schon, zu verstehen, wie ein Streichholz funktioniert. Und wie wichtig ist es für uns, dass das Streichholz genau dann entflammt, wenn wir es wollen – und nicht etwa schon früher, z.B. in unserer Jackentasche! Genau dies konnte mit den ersten Streichhölzern, die entwickelt wurden, nämlich geschehen. Wie also konnte man eine spontane Entzündung verhindern?

Es sind vor allem Beobachtungen des Alltages, die letztlich zur Chemie führen. Der Chemie-Unterricht in der Schule will die Schülerinnen und Schüler ermutigen, Fragen wie die obige laut auszusprechen und zu erforschen. NEUGIER ist eine der wichtigsten Eigenschaften, die „ein Chemiker“ besitzen muss.

Damit der praktische Umgang mit Stoffen aus dem Labor und aus dem Alltag für die Schülerinnen und Schüler gefahrlos bleibt, ist auch die SICHERHEIT ein wichtiger Aspekt im Chemie-Unterricht.

Auch wenn der Chemie-Unterricht nicht alle Fragen beantworten und nicht alle Aspekte abdecken kann: Hier lernen die Schülerinnen und Schüler grundlegendes Wissen, speziell über den Aufbau und die Reaktionen von Stoffen und allgemein über die naturwissenschaftliche Art zu arbeiten. So sollen sie die Fähigkeit erhalten, logisch zu denken und Informationen aus wissenschaftlicher Literatur zu verstehen. Damit sollen sie in die Lage versetzt werden, sich eine eigene Meinung zu bilden, die auf Fakten basiert, logisch abgesichert argumentiert und von schnelllebigen Meinungsmoden unabhängig ist.

Und dass es nicht immer der große Wurf sein muss, zeigt im Übrigen das oben genannte Beispiel des Streichholzes: Schritt für Schritt wurde es zu dem heute üblichen sicheren und zuverlässigen Werkzeug entwickelt – begleitet von Chemikern und Apothekern, die sich stets fragten, wie sie es besser machen könnten. Denn Chemie funktioniert einfach – aber sie nutzt uns besser, wenn wir sie verstehen.

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