Geschichte

18.05.2020

Der Unterrichtsbetrieb für 5. und 6. Klassen wird wieder aufgenommen.

11.05.2020

Der Unterrichtsbetrieb für die Q11 wird wieder aufgenommen.

27.04.2020

Mit der Q12 wird der Unterrichtsbetrieb am Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasium wieder aufgenommen.

11.03.2020

Im Zuge der Corona-Pandemie wird das Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasium geschlossen. Der Unterricht wird als "Lernen zu Hause" weitergeführt.

07.11.2019

Das Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasium wird als "Fairtrade-School" ausgezeichnet.

21.10.2019

Die bisherige ständige Stellvertreterin, Claudia Theumer, wird als neue Schulleiterin am Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasium eingeführt.

Juli 2019

Mit einem bewegenden Festakt wird die langjährige Schulleiterin, Karolina Hellgartner, von der Schulgemeinschaft verabschiedet. Nach 14 Jahren Tätigkeit am Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasium, darunter 12 Jahre als Schulleiterin, tritt sie den Ruhestand an.

Januar 2019

Erstmals wird für die Schülerinnen und Schüler der neunten Jahrgangsstufe ein Nanotechnologie-Workshop durchgeführt.

Oktober 2018

Zum ersten Mal werden die Schülersprecher und Schülersprecherinnen durch alle Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums gewählt. Die Wahl wurde online durchgeführt.

Juli 2017

130 Mitwirkende des Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasiums begeistern vor oder hinter der Bühne an vier Abenden die Zuschauerinnen und Zuschauer mit der Darbietung des Musicals "Fame".

Dezember 2015

Erstmals gibt es für die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums einen lateinischen Adventskalender: Beim Ludus Latinus gilt es, jeden Tag eine knifflige Aufgabe aus der Welt der Römer zu lösen. Kurz vor Weihnachten wurden die Antwortbögen ausgewertet und die Siegerinnen und Sieger geehrt.

06.10.2015

Das Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasium wird erstmals als MINT-freundliche Schule ausgezeichnet.

November 2013

Das Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasium beherbert vom 7. - 25. November die Ausstellung "Weltreligionen – Weltfrieden – Weltethos" der Stiftung Weltethos

17.07.2013

Das Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasim wird die 200. bayerische "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage".

Juli 2013

An mehreren Abend führt das Gymnasium in der Stadthalle Moosburg eine hervorragene Inszenierung des Musicals "Footloose" auf.

Dezember 2012

Erstmals wird für die Eltern der fünften Jahrgangsstufen ein Elternabend "Lernen lernen für Eltern" durchgeführt. Nach einem Vortrag von Volker Schmalfuß, Leiter der Schulberatungsstelle Oberbayern-Ost durchliefen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verschiedene Workshops zu den Themen "Konzentration und Motivation im Schulalltag und bei den Hausaufgaben", "Lerntypen und Vokabeln lernen" und "Arbeitsplatzorganisation, Hausaufgaben und langfristigem Lernen für Schulaufgaben".

26.10.2012

Mit einem Festakt in der Pausenhalle feiert die Schule auf Einladung von Landrat Michael Schwaiger das (baldige) Ende der Sanierungsmaßnahmen.

Juli 2012

Erstmals fahren unsere 5. Klassen ins Schullandheim nach Benediktbeuern. Das Programm wird vom dortigen Zentrum für Umwelt und Kultur (ZuK) organisiert und gestaltet.

Juli 2012

Der Bauausschuss der Stadt Moosburg beschließt, zukünftig die Albinstraße von Montag bis Freitag jeweils von 7.30 bis 8.30 Uhr und von 11 bis 13.30 Uhr aus Gründen der Schulwegsicherheit zu sperren.

30.05.2012

Im Alter von 89 Jahren stirbt der Grundungsschulleiter des Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasiums, Dr. Norbert Herrmann.

17.11.2011

Anlässlich seines 125. Geburtstags am 20.11. ehrt das Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasium seinen Namenspatron mit einem Festabend. Das Hauptreferat hielt Ulrich Kreutzer, der jüngst eine umfassende Biographie über von Frisch veröffentlicht hat. Anekdoten aus ihrer Studienzeit in den 50ern des vergangenen Jahrhunderts und über ihren Doktorvater steuerte Dr. Angela Rossmann bei.

Juli 2011

Erstmals legen Schülerinnen und Schüler des Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasiums das französische Sprachzertifikat DELF (Diplome d’Etudes en Langue Francaise) auch im Sprachniveau B2 ab. Neben 26 Schülerinnen und Schülern, die das Zertifikat auf dem Niveau B1 erhielten, wagten sich auch 14 Schülerinnen und Schüler an die höchste Kategorie.

Juli 2011

Das Kultusministerium hat den Antrag des Gymnasiums, offene Ganztagesschule zu werden, genehmigt. Dabei sollen Schüler von der fünften bis zur siebten Klasse an der Schule ein Mittagessen bekommen und hinterher bei den Hausaufgaben betreut werden. Außerdem können sie zwischen verschiedenen musikalischen oder sportlichen Angeboten wählen. Das Angebot ist freiwillig.

Juni 2011

Mangelhafte Stahlbetondecken am Gymnasium machen Generalsanierung erneut deutlich teurer. Schuld daran sind gravierende Mängel an den Stahlbetondecken in den Bauteilen I und II, die jetzt im Laufe der Baumaßnahme entdeckt wurden. Diese müssen dringend repariert werden

Februar 2011

Erstmals findet für die Funftklässler von Gymnasium und Realschule eine gemeinsame Faschingsparty in der Pausenhalle des Gymnasiums statt. In den Folgejahren wird diese Party wechselweise an der Realschule und am Gymnasium durchgeführt.

Juli 2010

Zwei Wassereinbrüche durch das Flachdach über dem Verwaltungstrakt verursachen erheblichen Sachschaden. Als Folge muss der Verwaltungstrakt inklusive Lehrerzimmer saniert werden.

Mai 2010

Der Schulausschuss des Landkreises beschließt den Bau einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des Gymnasiums.

April 2010

Der Ausbruch des Vulkans Eyjafjallajökull auf Island sorgt für eine massive Beeinträchtigung des Flugverkehrs. 18 Schülerinnen und Schüler des Gamnasiums sowie zwei sie begleitende Lehrerinnen können daher nicht vom Schüleraustausch in den USA zurückkehren. Erst als der Flugverkehr wieder aufgenommen wird, treffen sie in Moosburg ein - insgesamt mit zwölf Tagen Verspätung.

März 2010

Bei Vorbereitungsarbeiten für die energetische Sanierung der Schule werden erhebliche Mängel im Brandschutz festgestellt.Offenbar wurden bei den damaligen Bauarbeiten gravierende Fehler begangen. Als Folge müssen 20 Klassen der Schule - etwa 600 Schülerinnen und Schüler - in dreistöckige Container ausgelagert werden, die auf dem Sportplatz aufgebaut werden sollen.

Februar 2010

Der Ausschuss für Schule, Kultur und Sport des Landkreises konnte sich nicht darauf einigen, ob im Rahmen der energetischen Sanierung des Gymnasiums auf dem Dach eine PV-Anlage installiert werden soll. Offen seien Fragen der Wirtschaftlichkeit sowie Bauzeitpunkt und Betreiber.

Dezember 2009

Zum ersten Mal nehmen Schulbusbegleiterinnen und -begleiter ihren Dienst auf. Die 27 Acht- und Neuntklässler der drei weiterführenden Schulen Moosburgs erhalten von Landrat Michael Schwaiger ihre Zertifikate.

November 2009

Der Schulausschuss des Kreistags beschließt einstimmig, dass am Gymnasium das Dach des 2. Bauabschnitts (hinter der Sporthalle) saniert wird.

Juli 2009

120 Aktuere des Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasiums führen das Musical "Hair" auf.

Mai 2009

In einem deutsch-französischem Projekt zusammen mit Bry-sur-Marne führen die Schulchöre des Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasiums und des Wilhelm-Hausenstein-Gymnasiums München die Cäcilienmesse von Charles Gounod.

März 2009

Im Rahmen des eingeführten Fachs "Berufs- und Studienorientierung" werden für alle elften Klassen Assessmentcenter bzw. Bewerbertrainings durchgeführt.

Januar 2009

Zum ersten Mal wird ein Klassensprecherseminar durchgeführt. Organisiert wurde die zweitätige Veranstaltung von den Schülersprecherinnen und Schülersprechern sowie von den Verbindungslehrkräften.

11.11.2008

Ein neuer Caterer, Michael Badmann, übernimmt die Mensa und bietet mittags einen zusätzlichen Kioskbetrieb an.

01.10.2008

Die Schülerlesebücherei für die Unterstufe wird eröffnet. Damit die Schüler nicht zu lange auf auf die spannenden und interessanten Lektüren warten müssen, hat "Barbaras Bücherstube" einen Teil der Jugendbücher für unsere Schülerlesebibliothek gespendet!

11.04.2008

Der Erweiterungsbau des Gymnasiums wird feierlich eingeweiht. In dem neuen Gebäude wurden elf neue Klassenzimmer geschaffen, die so vorbereitet sind, dass auch mit Beamer gearbeitet werden kann. Im Zuge der Bauarbeiten wurden im früheren „Neubau“ zwei Klassenzimmer zu einem weiteren Chemiesaal und einem Chemie-Übungssaal umfunktioniert. Im Erdgeschoss des neuen Gebäudes gibt es einen großen Speisesaal mit Essensausgabe, der dank einer flexiblen Wand bei Bedarf auch noch erweitert werden kann. Der Raum dahinter kann ansonsten als Aufenthaltsraum genutzt werden. Neben dem Hauptgebäude wurde ein neues Hausmeisterhaus errichtet. Die frühere Bleibe des Hausmeisters wurde umgebaut und dem Lehrerzimmer angeschlossen. Dieses ist jetzt größer und die Lehrer verfügen zudem über einen Kopierraum und ein Silentium.-

18.02.2008

Hans Loibl wird ständiger Stellvertreter der Schulleiterin

04.10.2007

Eröffnung der schuleigenen Mensa

21.09.2007

Offizielle Amtseinführung von Karolina Hellgartner als neue Schulleiterin des Gymnasiums.

31.07.2007

Wolfgang Hansjakob wechselt als Schulleiter an das Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium in München, seine frühere Wirkungsstätte. Seine Nachfolgerin wird die bisherige ständige Stellvertreterin, Karolina Hellgartner.

Mai 2007

Vier Schülerinnen und Schüler des Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasiums stellen die deutsche Delegation beim EU-Jugendparlament im Novi Sad.

08.02.2006

Die erste Ausagabe der Schülerzeitung "Der Stachel - Karls frische Zeitung" erscheint. Chefredakteurinnen waren Sabine Bauer, Franziska Kratzer und Franziska Felsl. Unterstützt wurden sie durch die Deutschlehrerin Simone Miller.

November 2005

Zusammen mit dem Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium München und dem Maristengymnasium Furth führt das Karl-Ritter-von-Frisch Gymnasium das Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart auf.

31.07.2005

Chritina Heinritzi, die langjährige ständige Stellvertreterin des Schulleiter, wird in den Ruhestand verabschiedet. Ihre Nachfolgerin wird Karolina Hellgartner, die bis dato am Josef-Hofmiller-Gymnasium in Freising als Mitarbeiterin im Direktorat tätig war.

27.07.2005

Das Gymnasium feiert sein erstes Sommerfest.

21.07.2005

Der Schulausschuss des Kreistags stimmt für einen Ausbau des Gymnasiums. Neben dem Erweiterungsbau umfasst die Baumaßnahme auch eine neue Hausmeisterwohnung, das Versetzen der Container sowie die Verlegung der Stellplätze, denn der bestehende Lehrerparkplatz ist künftig als Pausenhof vorgesehen.

20.01.2005

Der Schulausschuss des Landkreises Freising empfiehlt dem Kreistag den Ausbau des Gymnasiums. Anstelle der Klassencontainer soll ein neuer Klassentrakt mit Mittagsversorgung entstehen. Der Bau einer separaten Sporthalle entfällt zunächst.

2004

Im Pausenhof des Gymnasiums müssen Container aufgestellt werden, um Platz für die mittlerweile knapp 1000 Schülerinnen und Schüler zu schaffen.

Juli 2004

Knapp 200 Sängerinnen und Sänger des Karl-Ritter-von-Frisch Gymnasiums Moosburg, des Wilhelm-Hausenstein-Gymnasiums München und des Maristengymnasiums Furth führen im Pausenhof des Gymnasiums und im Onnenhof der Burg Trausnitz in Landshut "Carmina Burana" von Carl Orff auf.

Februar / März 2003

Etwa 120 Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte beteiligen sich an einem länder- und schulartübergreifenden Projekt zusammen mit dem Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium München, dem Kammerorchester Moosburg, dem Chor des Chor- und Konzertvereins Meran und dem Landesjugendorchester Südtirol und bringen in dessen Rahmen am 1. und 22. Februar in Südtirol (Meran und Schlanders) sowie am 21. und 23. März in Moosburg und am 22. März in München Haydens Oratorium "Die Schöpfung" zur Aufführung.

16.03.2002

Offizielle Amtseinführung von Wolfgang Hansjakob als neuen Schulleiter

31.01.2002

Wolfgang Dietze, langjähriger Schulleiter des Gymnasiums, tritt in den Ruhestand ein. Sein Nachfolger wird der Neufinsinger Musiklehrer Wolfgang Hansjakob, der bisher am Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium in München tätig war

2001

Gründung der "PowerPeers" durch Cornelia Feldkamp. Die PowerPeers sind eine Schülergruppe, die an unserer Schule im Bereich der Suchtprävention tätig sind.

25.07.2001:

Erstmals Projekttage am Gymnasium - Lehrer und Schüler zeigen großes Engagement

21.07.2001

Hausmeister-Ehepaar Baumgartner mit großem Fest vom Gymnasium verabschiedet

1999

25jähriges Jubiläum des Gymnasiums - Tag der offenen Tür

Sehr aufschlussreich war die Ausstellung zum Euro, die Olga Fleischmann und Werner Fleischmann zusammen mit Schülern gestaltet hatten.

Mit großem Engagement setzte sich der AK Internet unter Leitung von Werner Fleischmann dafür ein, dass das Gymnasium eine eigene Homepage bekommt. Seit Februar 1999 ist die Schule "online", was von vielen Lehrern, Eltern und Schülern begrüßt wird.

Ein besonderer Höhepunkt in diesem Schuljahr war der Besuch von Hildegard Hamm-Brücher in unserer Schule, der von  Ute Holinski organisiert worden war. Die bekannte Politikerin las aus ihrem Buch "Zerreißt den Mantel der Gleichgültigkeit" und machte den zahlreich erschienenen Schülern, Eltern und Lehrern deutlich, wie wichtig es ist, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und verantwortlich zu handeln.

1998

Im Jahr 1998 wurde erstmals an unserer Schule -unter Mitwirkung von Schülern und Lehrern- das Musical "Joseph" auf die Bühne gebracht. Den Musiklehrerinnen Anna Grichtmaier, Helga Skudelny und Hans Grichtmaier gelang in Zusammenarbeit mit Rotraud Grottenthaler und Inge Wachsmuth eine Aufführung, die weit über die Grenzen der Schule und Moosburgs hinaus Beachtung fand.

Besonders danken möchten wir hier Frau Christl Zieglmeier, die seit Jahren mit großem Einsatz die Kostüme der Tanzgruppe herstellt.
Zu nennen sind in diesem Zusammenhang auch die Erfolge der Tanzgruppe unter der Leitung von Frau OStRin Rotraud Grottenthaler. Für gelungene Choreografien wurden den Tänzerinnen und Tänzern sowie der Leiterin zahlreiche Preise verliehen. Im Frühjahr 1999 erhielten die Gruppe und Frau Grottenthaler den Kulturförderpreis des Landkreises Freising für ihr Engagement und ihre Leistung.

1997

1997/98 wurden dann die "Kulturdonnerstage" eingeführt, d.h. jeweils am letzten Donnerstag eines Monats fanden Lesungen oder Aufführungen statt.
Manchmal mussten sich die Organisatoren allerdings fragen, ob es sich denn lohne, so viel Mühe und Arbeit in ein Unternehmen zu stecken, das nur wenige Schüler ansprach. Schade, dass die Gruppe der Interessenten oft so klein war.

In diesem Schuljahr engagierten sich Schüler, Lehrer und Eltern bei Aktivitäten der Schul-Agenda 21, bei denen es u.a. darum ging, das Konsumverhalten zu analysieren, Denkanstöße in Bezug auf umweltfreundliches Verhalten, zwischenmenschliche Beziehungen und vieles mehr zu geben.

1996

Das Interesse der Jugendlichen an Literatur wollten wir im Rahmen des "Bücherfrühlings", der 1996 zum ersten Mal stattfand, wecken. Theateraufführungen und Dichterlesungen boten vielfältige Anregungen. Auch im folgenden Schuljahr organisierte das "Bücherfrühlingsteam" unter der Leitung von Cornelia Feldkamp zwei Kulturwochen am Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasium.

Rotraud Grottenthaler und Werner Fleischmann hatten im Jahr 1996 die Idee, ehemalige Schüler unseres Gymnasiums einzuladen und sie über den Beruf, den sie nun ausüben, oder über ihr Studium berichten zu lassen. Der Berufsinformationsabend findet seither jedes zweite Jahr statt.

1995

Neben sportlichen Wettkämpfen, Skikursen, Studienfahrten (6. Klassen Schullandheim, 9. Klassen Besinnungstage, 11. Klassen Bonnfahrt, K 12 Auslandsfahrt), Studientagen, Wettbewerben und Ausstellungen vielfältiger Art ist das Engagement der Schülerinnen, Schüler und auch ihrer Lehrer im sozialen Bereich zu nennen. So gab der Arbeitskreis "Menschenrechte", der von Ute Holinski geleitet wurde, im Schuljahr 1995/96 die Anregung zum Projekt "Eine Schule läuft".

1989

Sehr beliebt ist aber auch der Austausch mit französischen Schülern, der seit 1989 durchgeführt wird.

1987

Seit 1987 findet der Schüleraustausch mit amerikanischen Schulen jedes Jahr statt. Schüler der 10. Jahrgangsstufe fliegen im Frühjahr in die USA und der Gegenbesuch erfolgt dann im Juni/Juli.

11.09.1986

Wolfgang Dietze zum Nachfolger von Norbert Herrmann berufen

25.07.1986

Am Ende des Schuljahres 1985/86 trat Norbert Herrmann aus Altersgründen in den Ruhestand. Sein Nachfolger wurde Wolfgang Dietze.

April/Mai 1983

Im April und Mai 1983 legte der erste Jahrgang des Gymnasiums das Abitur ab, was nicht ganz ohne Aufregung vor sich ging, da – wie beim ersten Abitur an einem Gymnasium üblich – den Vorsitz des Prüfungsausschusses ein Ministerialkommissär, Herr Potthast vom Josef-Hofmiller-Gymnasium in Freising, innehatte. Zum ersten Mal wurden an unserem Gymnasium am 29.06.83 Abiturzeugnisse überreicht. Von den 87 Schulanfängern 1974 waren bis zur Abschlussprüfung im Jahre 1983 47 an dieser Schule. 15 Abiturienten hatten ihre Schullaufbahn an einem anderen Gymnasium begonnen, so dass 62 Kollegiatinnen und Kollegiaten sich der Abiturprüfung unterzogen.

Im Rahmen der Abiturfeier erfolgte auch die Namensgebung des Gymnasiums. Bis zum Juni 1983 hieß es schlicht "Gymnasium Moosburg" und trug bis zum September 1982 noch die Bezeichnung "im Aufbau". Die Meinungen bezüglich eines Namenspatrons waren geteilt, manche Moosburger wollten unbedingt einen auf Moosburg bezogenen Namen, letztendlich aber setzte sich der damalige Schulleiter, Herr OStD Herrmann, mit seinem Vorschlag durch und so heißt unsere Schule "Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasium".

Bei der Wahl des Namens für eine Schule sind verschiedene Beweggründe ausschlaggebend. Abgesehen von den formalen Bestimmungen des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, die das Verfahren festlegen, steht die Person, deren Namen ins Auge gefaßt wird, im Mittelpunkt der Überlegungen. Ich darf hier aus einer Rede des Herrn Staatsministers Prof. Hans Maier (8.7.1982 in Mallersdorf) zitieren: "Weshalb wir unseren Schulen Namen geben? Weil wir auf die Erziehung setzen und auf die Erziehung durch Vorbilder ........

Erziehung durch Vorbilder, die Zeichen und Markierungen setzen, an deren Leben sich ablesen läßt, was gilt und wofür zu leben der Mühe wert ist......

Wenn sich eine Schule einen Namen gibt, so ist dies ein pädagogisches Programm. ......"

Diese Gedanken des Herrn Staatsministers waren für uns Leitfaden bei der Wahl der Persönlichkeit des Herrn v. Frisch. Sicher gibt es an jedem Ort historische Bezüge - die Frage bleibt aber, ob die in Betracht kommenden Personen auch den Jugendlichen etwas sagen können. Die Persönlichkeit Herrn von Frisch kann doch mit Sicherheit Schülern des 20. Jahrhunderts ein Vorbild sein. Am 12. Juni 1982 ist er im Alter von 95 Jahren in München verstorben. Er war Nobelpreisträger, Mitglied des Ordens Pour le merite und von 1925 bis 1958 Universitätsprofessor und Vorstand des Zool. Institutes. Nach 1945 hat von Frisch die ersten Biologie-Lehrbücher für die Oberstufe der Gymnasien in Bayern verfaßt. Bücher aus seiner Feder stehen in jeder Schülerbibliothek. Herausragende Forschungen befaßten sich mit der Sinnesphysiologie der Bienen ("Bienenfrisch").

Es ist wohl verständlich, wenn die für den Namensvorschlag allein zuständige Schule nach einem Naturwissenschaftler sucht, dessen Wirken den Schülern Vorbild sein kann und dessen Gedankengut über die Grenzen der engen Fachwissenschaft hinausgeht. Gerade in seinen letzten Schriften und Vorträgen hat Prof. von Frisch die Grenzen der rationalen Naturwissenschaft aufzuzeigen versucht. Sein Bemühen war es in besonderem Maße, Ehrfurcht vor dem Leben und der Schöpfung zu wecken.

Für das Gymnasium Moosburg, das sich keinesfalls als einziges Gymnasium um den Namen H. v. Frisch beworben hatte, bedeutet die Namensverleihung eine große Ehre und dankbare Verpflichtung gegenüber einem verdienten Bayer. Hochschullehrer und Wissenschaftler.

04.06.1981

Erweiterung des Moosburger Gymnasiums eingeweiht

03.06.1981

Die Schülerzahl war in diesem Schuljahr bereits auf 799 angestiegen. Auch die Zahl der Lehrer hatte sich natürlich vergrößert. So unterrichteten nun 35 hauptamtliche Lehrkräfte und 14(!) Referendare. Wenn man die Listen betrachtet, fällt auf, dass sehr viele Kolleginnen und Kollegen der Schule treu geblieben sind. Ein ständiger, meist halbjährlicher Wechsel fand zwangsläufig bei den zahlreichen Referendaren statt, was die Situation für Schüler und Schulleitung oft nicht einfach machte.

09.07.1980

Richtfest 2. Bauabschnitt

24.11.1979

Grundsteinlegung zweiter Bauabschnitt

10.08.1979

Erster Spatenstich zum Vollausbau vollzogen.

Bereits seit dem Schuljahr 1979/80 halten folgende Kolleginnen und Kollegen der Schule die Treue: Herr Dietze, Herr Büchler, Herr Ederer, Herr Fleischmann, Herr Grichtmaier, Frau Höcht, Herr Höhn, Herr Landes, Herr Massier, Frau Obermayer. Ebenfalls wenig Wechsel gab es bei den Damen im Sekretariat. Frau Hammerschmid war seit 1979 hier beschäftigt. Auch das Ehepaar Baumgartner sorgte für Sauberkeit, Ordnung und nicht zuletzt für die Verpflegung der Schüler seit 1977.

06.04.1979

Zweiter Teil startklar – Kultusministerium genehmigt Schulanlage mit Abstrich

27.04.1978

Beschluss zum Vollausbau des Gymnasiums

23.02.1978

In Anwesenheit zahlreicher prominenter Gäste wurde der Festakt vollzogen. Zur großen Freude aller Beteiligten stellte der Kultusminister den Vollausbau der Schule in Aussicht. Schülerinnen und Schüler durften nun darauf hoffen, an ihrer Schule auch die Oberstufe besuchen und das Abitur ablegen zu können. Das bedeutete natürlich weitere Planung und die Erstellung des noch heute so genannten "Neubaues" mit den Räumen für die Ober- bzw. Kollegstufe und den erforderlichen Fachräumen. Begonnen wurde der zweite Bauabschnitt am 23. November 1979 mit der Grundsteinlegung.

29.11.1977

Antrag des Landkreises Freising an die Regierung von Oberbayern Aufnahme des Vollausbaues in den Schulentwicklungsplan

27.10.1977

Kreistag beschließt Vollausbau des Gymnasiums Moosburg

15.09.1977

Am 15. September 1977 bezogen wir endlich das eigene Gebäude und beendeten somit die Wanderjahre.

Im Schuljahr 1977/78 besuchten 434 Schüler von vier Jahrgangsstufen das Gymnasium in Moosburg und wurden von 14 hauptamtlichen Lehrern unterrichtet. Dem Kollegium gehörten nun auch Frau Blümel, Frau Fenzl, Frau Nitsche-Rott und Herr Zuber an.

21.4.1977

Richtfest 1. Bauabschnitt

16.09.1976

Beginn des dritten Schuljahres in vier verschiedenen Gebäuden (Albinstraße, Thalbacherstraße, Schlesierstraße u. Sudetenlandstraße)

Im folgenden Schuljahr 1976/77 verschlechtere sich die Raumsituation noch weiter, da nun drei Jahrgangsstufen mit 319 Schülern Klassenzimmer brauchten. Wir unterrichteten in vier verschiedenen Gebäuden in Moosburg: in den beiden bereits genannten, in zwei Räumen der Sparkasse in der Neustadt und in einem Raum der evangelischen Kirche. Manche Schüler wussten die Sitation durchaus zu schätzen. Beim Stundenwechsel erschien oft für längere Zeit der Lehrer nicht, denn er musste im schlechtesten Fall von der Thalbacherstraße bis zum Sparkassengebäude fahren. Ein Lehrer, der kein Auto besaß, war mindestens 15 Minuten zu Fuß unterwegs, was die Unterrichtszeit erheblich reduzierte.

Mut machte uns jedoch das Heranwachsen des Schulgebäudes; am 21. April 1977 konnte das Richtfest gefeiert werden.

Auch das Kollegium hatte sich wieder vergrößert, Herr StR Hensel war hinzugekommen.

30.04.1976

Erster Spatenstich - Baubeginn auf dem Grundstück an der Albinstraße 5

23.09.1975

Baubeginn wird aus haushaltsrechtlichen Gründen gestoppt

11.09.1975

Beginn des 2.Schuljahres, jetzt in zwei verschiedenen Gebäuden an der Albinstraße und Thalbacherstraße. Im zweiten Schuljahr war die Schülerzahl auf 182 gestiegen, die Gymnasiasten hatten im Turnhallengebäude nicht mehr genug Platz und so zogen die 6. Klassen in die ehemalige Landwirtschaftsschule an der Thalbacherstraße. Aufgrund finanzieller Schwierigkeiten des Landkreises wurde der Bau eingestellt, bevor er begonnen worden war. Der erste Spatenstich sollte im Herbst 1975 erfolgen, der Bagger stand bereit, wurde jedoch im letzten Augenblick wieder abgezogen.

Zur Unterstützung des Kollegiums waren weitere Lehrkräfte zugewiesen worden, u.a. Herr Puscheck.

11.11.1974

Antrag an die Reg. v. Obb. zur schulaufsichtlichen Genehmigung des Bauplanes

1. Schultag: 17. September 1974

87 Schüler traten in drei fünfte Klassen ein. Untergebracht war das Gymnasium in drei Fachräumen der Hauptschule im Turnhallengebäude. Das Direktorat befand sich im umfunktionierten Verkaufsstand dieses Gebäudes.

Der Schulleiter war Herr StD Norbert Herrmann, der Biologie, Erdkunde und aushilfsweise auch Mathematik unterrichtete. Als zweite Vollzeitlehrkraft war Frau StRin Heinritzi mit den Fächern Deutsch und Englisch am neu gegründeten Gymnasium tätig. Aushilfs- und Teilzeitkräfte waren im ersten Halbjahr Herr Biberger (Biologie), Frau Birk (Deutsch), Frau Firnkees (Musik), Frau Görblich (Sport weiblich), Herr Graßl (kath. Religion), Frau Hefele (Kunst, Handarbeiten), Frau Schönauer (Handarbeiten), Frau Schönberger (Kunst), Frau Sobek (Sport männlich).

Im zweiten Halbjahr stieß eine weitere Vollzeitlehrkraft zu uns, Herr StR Schreiner, der bis zu seinem Tod im Jahre 1994 Mathematik und Physik unterrichtete.

Die Zusammensetzung des ersten Elternbeirates:

  • Herr Blechinger, Vorsitzender, Wartenberg
  • Herr Kruis Moosburg
  • Herr Ostermeier Wartenberg
  • Frau Rödl Moosburg
  • Frau Steinberger Langenpreising

Zunächst waren alle Beteiligten, Schüler, Eltern und Lehrer, froh, dass nun auch Kinder aus Moosburg und Umgebung die Möglichkeit haben, ohne lange Fahrten ein Gymnasium besuchen zu können. Das an unserer Schule herrschende Klima war gut, Aufbruchstimmung war spürbar und so sah man über viele Schwierigkeiten hinweg, welche die räumliche Situation mit sich brachte.

Die Probleme im ersten Schuljahr hielten sich jedoch noch in Grenzen. Die Raumnot wurde in den folgenden Jahren viel gravierender.

Der Plan für ein eigenes Schulgebäude war bereits von dem Architekten, Herrn Willi Schorr, erstellt worden, aber die Realisierung ließ auf sich warten.

Dem ersten Schultag am neuen Gymnasium in Moosburg war natürlich eine lange Planungs- und Vorbereitungszeit vorausgegangen. Bereits in den Jahren 1968/69 war vom Landratsamt überprüft worden, ob ein Gymnasium errichtet werden solle. 1969 erklärte sich die Stadt Moosburg bereit, ein Grundstück an der Albinstraße zur Verfügung zu stellen. Im Februar 1970 gab der Kreistag seine Zustimmung zur Errichtung eines Gymnasiums. Schließlich stellte der damalige Landrat, Ludwig Schrittenloher, bei der Regierung von Oberbayern den Antrag, das Projekt in den Schulentwicklungsplan aufzunehmen.

08.05.1974

Verordnung zur Errichtung der Schule mit 01.08.1974 als mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnasium mit den Klassenstufen 5 bis 10

14.01.1974

Erneuerung des Antrages - Die Stadt Moosburg erklärt sich bereit, 3 Anfangsklassen im Turnhallengebäude an der Albinstraße unterzubringen

26.01.1973

Erneuerung des Antrages

17.12.1970

Erster Antrag an die Reg. v. Obb. auf Aufnahme des Projektes in den Schulentwicklungsplan

04.12.1970

Beschluss des Kreistages, ein Gymnasium in Moosburg zu errichten

03.12.1969

Antrag der Stadt Moosburg an den Landkreis Freising auf Errichtung eines Gymnasiums in Moosburg. 
Bereitstellung eines Grundstückes von 11500 qm an der Albinstraße